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Aktuelles
SG Gösenroth/Laufersweiler will sich aus Abstiegskampf heraushalten

SG Gösenroth/Laufersweiler – HSV Rhein-Nette (Samstag 19.30 Uhr Rhaunen)

Ausgangslage: Auf Platz 8 der Tabelle ist Aufsteiger Gösenroth/Laufersweiler nach drei Siegen in Folge gestürmt und belegt damit einen Nichtabstiegsplatz. Gegen den Tabellenvierten aus Rhein-Nette hat das Holl-Team gute Aussichten, das Abstiegsgespenst zu vertreiben, zumal die Andernacher in fremden Hallen „schwächeln“.
Personal: Die SG kann in Bestbesetzung auflaufen.
Prognose: „Wir wollen beide Punkte zuhause behalten, um aus dem Trubel des Abstiegskampfes drausen zu bleiben. Im Hinspiel verloren wir durch einen berechtigten Strafwurf mit dem Schlußpfiff. Wenn wir an die zweit e Halbzeit aus dem Spiel gegen Wittlich anknüpfen und den HSV Spielmacher Kobusch in den Griff bekommen, haben wir gute Chancen“, glaubt die SG Trainerin Jutta Holl.

mosel-handball.de vom 24.01.2012

 
Stoffel krönt die Aufholjagd

Handball-Rheinlandliga SG Gösenroth gewinnt

Wittlich. Eine Aufholjagd allererster Güte krönte Timo Stoffel zehn Sekunden vor Schluss mit seinem Treffer zum 27:26-Sieg für die SG Gösenroth/Laufersweiler in der Handball-Rheinlandliga bei der HSG Wittlich. „Wir wären auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen“, erzählt Jutta Holl, die Göenrother Trainerin. Entsprechend war ihre Anweisung bei der Auszeit unmittelbar vor dem finalen Tor. „Die Zielvorgabe war, den Ball nicht mehr aus der Hand gegeben“, schilderte Jutta Holl, um dann hinzuzufügen: „Plötzlich war Timo Stoffel in der Mitte frei und hat zugeschlagen.“
In der Pause hätte kein Gösenrother noch einen Pfifferling auf die SG gesetzt. 10:16 lagen die Gäste zurück. „Die Leistung bis zum Wechsel war katastrophal“, erinnert sich die Trainerin mit Grausen. „Wir wollten dann eigentlich nur nicht untergehen.“ Doch die Gösenrother kämpften sich zurück und holten Tor um Tor auf. Beim 22:22 war der Ausgleich geschafft. Alle Gösenrother steigerten sich enorm. Auch Torwart Michael Lengert, der zunächst eine bescheidene Leistung gezeigt hatte, hielt jetzt famos. „Natürlich hatten wir Glück, aber das tut wirklich auch mal gut“, fand Jutta Holl. sn

SG Gösenroth: Schneider, Lengert – Hübner (10/4), Stoffel (8/1), Tatsch (4), Peltsch (1), Gerhard (1), Tatsch, Herrmann (1), Stumm, Dreher (1), Fritz, Müller, Seidensal (1).

Nahe Zeitung vom Dienstag, 24. Januar 2012, Seite 11

 
Gösenroth/Laufersweiler entführt beide Punkte aus Wittlich

HSG Wittlich – SG Gösenroth/Laufersweiler 26:27 (16:10)

(R.S.) Noch einen Tag nach dem Spiel hatte Wittlichs Trainer Michael Göbel „eine gehörige Portion Wut im Bauch“. Ursache war der unerklärliche Leistungsabfall seines Teams im zweiten Spielabschnitt. Zunächst lief auf Wittlicher Seite alles nach Plan. Das Göbel Team diktierte das Spielgeschehen, hatte den Gast aus dem Hunsrück völlig im Griff, ließ in der Deckung nichts zu und zeigte sein schnelles Spiel nach vorne. Im gebundenen Angriff wurden die Spielkonzeptionen geduldig zu Ende gespielt und erfolgreich abgeschlossen. Wohl keiner der Zuschauer hatte zur Pause den Eindruck, dass der Wittlicher Erfolg in Gefahr geraten könnte. „Was dann passiert ist, kann ich mir immer noch nicht richtig erklären“, gestand Göbel. Über 17:12 kamen die Gäste auf 18:15 heran, dann verletzte sich Patrick Clemens auf Wittlicher Seite und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Die Mannschaft schob die Verantwortung mehr und mehr auf Sebastian Präder, konnte den Ausfall eines weiteren Leistungsträgers nicht mehr kompensieren. „Dies wurde immer deutlicher, es fehlt die Erfahrung mit solchen Spielsituationen umzugehen und so nahm ich beim 20:19 in der 45. Minute die Auszeit. Wir haben es dennoch nicht geschafft, die Abwehr zu stabilisieren, haben uns dumme Zeitstrafen gefangen und viele freie Chancen vergeben“ klagte Göbel. Über 24:24 wurde dann die spannende Schlussphase eingeläutet, die beim 26:26 zu einer klaren Wittlicher Chance führte. Chris Stelmach spielte den am Kreis frei stehenden David Clemens an, der jedoch das Anspiel nicht kontrollieren konnte. Die SG nutzte die Chance und erzielte den glücklichen Siegtreffer. „Ein Remis wäre dem Spielverlauf gerecht geworden“, fand Göbel.
HSG: Stoffel, Christophel – Nabakowski (3), Präder, D. Clemens (2), Link (1), Rudolphi (2), Kraeber (3), Ames, S. Praeder (6), Stelmach (7), P. Clemens (2), Plein, Lieser.

mosel-hanball.de vom 22.01.2012

 
SG Gösenroth bangt um Timo Stoffel

Handball-Rheinlandliga -  Jutta-Holl-Team in Wittlich

HSG Wittlich - SG Gösenroth/Laufersweiler (Samstag, 18 Uhr)

Gösenroth. In der Handball-Rheinlandliga möchte die SG Gösenroth/Laufersweiler nach ihrem erfolgreichen Start ins Jahr 2012 gegen den TV Welling nun bei der HSG Wittlich einen Auswärtssieg landen.
Dass ihre Mannschaft in der Schlussphase beinahe noch eine glasklare Führung gegen den TV Welling vergeigt hätte, hat Jutta Holl längst verdaut: „Wenn es gut geht, dann ist das alles nicht so schlimm“, sagt sie. Doch den Beinahe-Crash nahm die Trainerin der SG Gösenroth/Laufersweiler zum Anlass ihrer Mannschaft ein paar deutliche Worte ins Stammbuch zu schreiben: „Wir dürfen nicht denken, dass wir in der Rheinlandliga ein Team mit zehn Toren Unterschied aus der Halle fegen. Wir müssen unsere taktische Disziplin wahren.“ Diese taktische Disziplin ist für Jutta Holl auch der Schlüssel zu einem erfolgreichen Spiel bei der HSG Wittlich: „Wenn wir einen richtig guten Tag haben und uns mal zwei Hälften lang konzentrieren, dann könnte das ein richtig spannendes Spiel werden“, erklärt sie. Außerdem mahnt die Trainerin eine bessere Torwartleistung an: „Die Jungs schimpfen immer, wenn die Abwehr was durchlässt. Aber es ist ihr Job, diese Fehler auszubügeln.“ Michael Lengert und Jan Schneider sind also gefordert. Sorgen bereitet Timo Stoffel. Nicht wegen der Roten Karte, die er kurz vor Schluss gegen Welling kassierte. „Es hat keine Sperre gegeben“, sagt Jutta Holl. Bangen muss sie trotzdem um Stoffel, weil dieser an einer Fußverletzung laboriert.

Nahe Zeitung vom Samstag, 21. Januar 2012, Seite 11

 
Offizielle Facebook-Seite
Die SG ist nun auch im Social-Media-Zeitalter angekommen und hat eine offizielle Facebook-Seite.
Wir werden analog zu unserer Homepage sggl.de aktuelle Berichte und Ankündungen auf der Facebook-Seite veröffentlichen. Zudem wollen wir die Möglichkeit nutzen Veranstaltungen zu erstellen, zu denen ihr euch anmelden könnt. Im Vordergrund stehen natürlich Fans, Spieler und alle, die sich irgendwie mit der SG verbunden fühlen.

Die Seite kann über folgenden Link aufgerufen werden: http://www.facebook.com/sggl.de

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