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Samstag, 19. Mai 2012
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Mosel-Handball 11/12
RPS Qualifikation männliche A - Spieltag 15. bis 19. Mai 2012

JSG Idarwald – Turnerschaft Bendorf (Samstag 14 Uhr Rhaunen)

(R.S.) Für die JSG Idarwald ist es die Woche der Entscheidung! Die Mannschaft hat zunächst das Heimspiel gegen Bendorf zu absolvieren, dann steht am Sonntag das schwere Auswärtsspiel in Bitburg an. „Alle sind fit. Die ersten drei schaffen die Quali. Hier rechne ich neben uns mit Bendorf, Mülheim und Bitburg“ so Trainer Igor Domaschenko, für den auch an diesem Wochenende eine hohe Belastung durch seine Trainertätigkeit bei Idarwald und Irmenach/Kleinich/Horbruch zukommt.
 
RPS Qualifikation männliche A - Spieltag 10. bis 13. Mai 2012

JSG Idarwald – JSG Oberlahnstein/Arzheim 40:37 (23:19)

(R.S.) Zufrieden zeigte sich Idarwald (eine Spielgemeinschaft zwischen der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch und der SG Gösenroth) Trainer Igor Domaschenko mit der Angriffsleistung seines Team, Kritik übte der Handballcoach allerdings am Abwehrverhalten seiner Mannschaft und der schwachen Torhüterleistung.
„So erklärt sich der knappe Heimerfolg des Teams! Im Angriff top, in der Abwehr eine Katastrophe“, fand Domaschenko, der aus seiner Mannschaft Florian Saam (linker Rückraum) und Benjamin Weirich hervorhob. Leider verletzte sich Weirich und konnte so in Saarburg nicht eingesetzt werden. Die ständige 6-7 Tore Führung der Gastgeber schmolz zum Spielende, der Sieg war aber nie gefährdet.
Vogel und Wagner – Löwen (5), Friedrich (7/2), F. Saam (9), Weirich (8), Scherschlicht (6), Hammann (3), C. Saam (1), Ciminski, Schell, Molz, Schneider (1).

TuS Fortuna Saarburg – JSG Idarwald 20:44 (10:20)

Mit der zweiten Niederlage in Folge dürfte der Traum der Saarburger Jungs von der Relegation bereits ausgeträumt sein. Gegen die JSG Idarwald kassierte die Mannschaft eine in dieser Höhe nicht erwartete Niederlage.
„Unsere Niederlage geht in Ordnung. Nicht aber die Art und Weise, wie sich der Großteil der Spieler präsentiert hat. Ohne kämpferischen Einsatz und ohne Spieler, der einen Führungsanspruch erhob, hatten wir keine Chance gegen die gut auf uns eingestellte Gästemannschaft. Einziger Lichtblick bei uns war Fabian Wallrich im Tor. Wenn die Einstellung sich nicht ändert, werden wir noch größere Probleme bekommen“, ahnt TuS Coach Tim Moske.
„Es war das für uns erwartet schwere Spiel, das für uns optimal gelaufen ist. Mit Natan Wagner hatten wir den stärksten Spieler im Tor. Unsere Abwehr hat sich gegenüber dem letzten Spiel insgesamt stark gesteigert, war wesentlich aggressiver“, lobte JSG Coach Igor Domaschnenko, der mit seinem Team damit im zweiten Spiel den zweiten Sieg feierte und damit die Quali geschafft hat.
TuS: Bettendorf und Wallrich – J. Strupp, Hoffmann (7), Ballinger, . S. Braun (8), Rauhof, S. Strupp (1), J. Braun (1); Zehren (2), Irsch.
JSG: Wagner – Löwen (12), F. Saam (6), Friedrich (7/4), Scherschlicht (8), C. Saam (2), Hammann (6), Ciminski (1), Schell (1), Schneider (1).
Quelle: mosel-handball.de
 
SG Gösenroth/Laufersweiler verliert gegen den Meister TV Bitburg

TV Bitburg – SG Gösenroth/Laufersweiler 43:32 (21:15)

Der TV Bitburg hat sein Ziel erreicht! Die Mannschaft von Trainer Janosh Klimek setzte sich auch im letzten Heimspiel gegen den Aufsteiger aus dem Hunsrück durch und gewinnt bei gleichzeitiger Niederlage des ärgsten Verfolgers, der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch die Meisterschaft mit drei Punkten Vorsprung.
400 Zuschauer bildeten den eindrucksvollen Rahmen einer gelungenen Meisterschaftsparty, die bis in die Nacht andauerte. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und uns eindrucksvoll aus der Saison verabschiedet. Wir sind alle glücklich und ich muß den Hut zücken vor meinen Jungs, die mit ihrer Leistung gezeigt haben, dass sie die stärkste Mannschaft der Liga sind.
Schnell sorgte der Gastgeber für klare Verhältnisse, zog über 5:2 davon, die SG blieb bis 10:9 dran, bevor die Gastgeber sich bis zur Pause deutlicher absetzten. Die Maßnahme der Gäste, Florian Enders von Beginn an in Manndeckung zu nehmen, verfehlte ihre Wirkung. „Darauf waren wir vorbereitet und alle andere Spieler haben die Verantwortung übernommen.
Nach dem Wechsel versuchte die SG vergebens, mit einer weiteren Manndeckung das Spiel der Eifelaner zu stören, doch auch dieser Versuch verfehlte die Wirkung. Beim 24:16 war die Vorentscheidung gefallen. Lediglich bis 31:25 konnte der Gast verkürzen, dann setzte sich der Gastgeber, bei dem alle Spieler ihre Spielanteile bekamen, weiter ab und beendete unter dem Riesenjubel der Fans die Begegnung als verdienter Sieger.
„Wir haben mit einem Durchschnittsalter von 21 Jahren sehr gute Perspektiven. Jetzt müssen wir begreifen, dass wir in der RPS Oberliga angekommen sind“, meint der TVB Coach.

mosel-handball.de vom 29.04.2012

 
Klimek Team erwartet auswärtsstarken Aufsteiger aus Gösenroth/Laufersweiler

TV Bitburg – SG Gösenroth/Laufersweiler (Samstag 19.30 Uhr Edith-Stein Hauptschule)

Ausgangslage: Der TV Bitburg kann mit einem Sieg über das Holl-Team die Meisterschaft und den Aufstieg in die RPS Liga feiern. Doch Bitburgs Trainer Janosh Klimek sieht zunächst nur die Begegnung und die schwere Aufgabe gegen den starken Aufsteiger. Für Gästetrainerin Jutta Holl der letzte Auftritt mit ihrem Team, sie wechselt zum Damen Rheinlandligisten HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch!
Personal: Jan Lauer hat das Training wieder aufgenommen und so tritt der TVB mit komplettem Kader an.
Prognose: Klimek wäre nicht Klimek würde er nicht auf die Euphoriebremse treten: „Wir haben noch mindestens eine Stunde harte Arbeit vor uns. Konzentriert bereiten wir uns in dieser Woche auf die Begegnung vor, wissen, dass die SG auswärts einen Tick stärker als zuhause ist und mit Florian Hübner haben sie einen Topscoorer, den wir ausschalten müssen. Wir werden den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das werde ich meinen Spielern bis zum Anpfiff klarmachen“, verspricht der TVB Coach.
mosel-handball.de vom 24.04.2012
 
Gösenroth/Laufersweiler besiegt "Lieblingsgegner" Weibern

SG Gösenroth/Laufersweiler – TuS Weibern 32:29 (15:16)

Die Mannschaft aus Weibern ist der Lieblingsgegner der SG Gösenroth/Laufersweiler! Mit dem dritten Sieg in der laufenden Saison machte die Mannschaft aus dem Hunsrück ihrer scheidenden Trainerin das richtige Abschiedsgeschenk.
Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene und spannende Begegnung, die von der SG jedoch über 8:6 bis 10:8 bestimmt wurde. Über 12:11 kämpften sich die Eifelaner heran und lagen zur Pause mit 15:16 in Führung.
Fünf Treffer in Folge der SG nach dem Wechsel läuteten dann die starke zweite Hälfte der Gastgeber ein, die über 20:16 davon zu ziehen schienen. Weibern stemmte sich gegen die drohende Niederlage, war beim 22:20 dran, ließ sich auf von der 27:22 Führung der Holl-Truppe nicht abschütteln und verkürzte beim 28:25 wieder auf Schlagdistanz.
Am Ende reichte es jedoch zu einem verdienten Erfolg, zu dem vor allem Florian Hübner aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung hervorheben wollte. Im Tor der SG war Michael Lengert ein sicherer Rückhalt.

Meyer und Lengert – Stoffel (2), Tatsch (1), Stumm (3), Herrmann (1), Dreher (4), Müller (5), Gerhardt (2), Hübner (14/5), Tatsch, Fritz.

 
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