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Handball-Rheinlandliga -Â Jutta-Holl-Team in Wittlich
HSG Wittlich - SG Gösenroth/Laufersweiler (Samstag, 18 Uhr)
Gösenroth. In der Handball-Rheinlandliga möchte die SG Gösenroth/Laufersweiler nach ihrem erfolgreichen Start ins Jahr 2012 gegen den TV Welling nun bei der HSG Wittlich einen Auswärtssieg landen.
Dass ihre Mannschaft in der Schlussphase beinahe noch eine glasklare Führung gegen den TV Welling vergeigt hätte, hat Jutta Holl längst verdaut: „Wenn es gut geht, dann ist das alles nicht so schlimm“, sagt sie. Doch den Beinahe-Crash nahm die Trainerin der SG Gösenroth/Laufersweiler zum Anlass ihrer Mannschaft ein paar deutliche Worte ins Stammbuch zu schreiben: „Wir dürfen nicht denken, dass wir in der Rheinlandliga ein Team mit zehn Toren Unterschied aus der Halle fegen. Wir müssen unsere taktische Disziplin wahren.“ Diese taktische Disziplin ist für Jutta Holl auch der Schlüssel zu einem erfolgreichen Spiel bei der HSG Wittlich: „Wenn wir einen richtig guten Tag haben und uns mal zwei Hälften lang konzentrieren, dann könnte das ein richtig spannendes Spiel werden“, erklärt sie. Außerdem mahnt die Trainerin eine bessere Torwartleistung an: „Die Jungs schimpfen immer, wenn die Abwehr was durchlässt. Aber es ist ihr Job, diese Fehler auszubügeln.“ Michael Lengert und Jan Schneider sind also gefordert. Sorgen bereitet Timo Stoffel. Nicht wegen der Roten Karte, die er kurz vor Schluss gegen Welling kassierte. „Es hat keine Sperre gegeben“, sagt Jutta Holl. Bangen muss sie trotzdem um Stoffel, weil dieser an einer Fußverletzung laboriert.
Nahe Zeitung vom Samstag, 21. Januar 2012, Seite 11
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