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Flo Hübner und Arne Tatsch sind angeschlagen

Handball-Rheinlandliga SG Gösenroth empfängt HSV Rhein-Nette – Irmenach gastiert in Urmitz

M Gösenroth. In der Handball-Rheinlandliga hat die SG Gösenroth/Laufersweiler im Heimspiel gegen den HSV Rhein-Nette den vierten Erfolg in Serie im Visier.
SG Gösenroth/Laufersweiler - HSV Rhein-Nette (Samstag, 19.30 Uhr in Rhaunen). Nach Punkten mit ihrem Gegner gleichziehen könnte die SG Gösenroth in ihrem Heimspiel in der Idarwaldhalle in Rhaunen. „Genau das ist auch unser Ziel“, bestätigt Jutta Holl. Die Gösenrother Trainerin ist davon überzeugt, dass ihre Mannschaft das Team aus Andernach packen kann. „Wir waren schon im Hinspiel nah am Punktgewinn, haben aber etwas unglücklich mit einem Tor verloren“, erinnert sich Jutta Holl.
Tatsächlich kassierte die SG das entscheidende Tor durch einen Siebenmeter zehn Sekunden vor Schluss. Doch die SG hatte auch schon Glück in Schlussphasen. Erst in der vergangenen Woche markierten die Gösenrother in Wittlich den Siegtreffer ebenfalls erst wenige Sekunden vor dem Ende. An die zweite Hälfte in Wittlich sollen die Gösenrother, wenn es nach der Trainerin geht, gegen Rhein-Nette anknüpfen. Allerdings erhofft sich Jutta Holl eine gute Leistung über die komplette Spielzeit. Schon beim letzten Heimsieg gegen den TV Welling überzeugten die Gösenrother nur eine Hälfte lang. „Ein bisschen mehr Konstanz wäre schön“, sagt Jutta Holl. Allerdings gehen zwei Gösenrother Spieler angeschlagen ins Spiel. 100-Tore-Mann Florian Hübner (er ist die Nummer eins in der Torjägerliste) hat Rückenprobleme und Arne Tatsch schmerzt das Sprunggelenk, nachdem er umgeknickt ist. sn/bon

Nahe Zeitung vom Samstag, 28. Januar 2012, Seite 13

 
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