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Gösenroth fliegt aus Pokal raus

Handball Oberligist HV Vallendar beim 33:25 zu stark für Rheinlandligisten

M Sohren. Im Viertelfinale des Pokals des Handballverbandes Rheinland hat der Rheinlandligist SG Gösenroth/Laufersweiler erwartungsgemäß gegen den HV Vallendar den Kürzeren gezogen: Der Oberligist gewann in Sohren mit 33:25 (14:9) und steht somit genau wie die Liga-Konkurrenten TV Moselweiß und TV Mülheim sowie Rheinlandliga-Abstiegskandidat TV Welling im Final Four.
Die Vorzeichen auf eine Gösenrother Überraschung standen schlecht: Neben Rückraum-Akteur Arne Tatsch musste auch Torjäger Florian Hübner wegen einer Fußverletzung passen. Die Hunsrücker kamen gegen den Oberligisten zu Beginn nicht ins Spiel und lagen schnell 1:6 in Rückstand. Trainerin Jutta Holl ahnte Schlimmes, doch ihr Team fing sich mit zunehmender Spieldauer. Bis zur Pause wurde der Rückstand nicht größer, mit 9:14 aus Gösenrother Sicht wurden die Seiten gewechselt. Spannend wurde es allerdings im zweiten Durchgang nicht mehr. Das lag vor allem an der starken Abwehr der Vallendarer. Zweitbester Werfer bei Gösenroth war Juri Saidensal, der vorerst sein letztes Spiel machte, weil er kürzer treten möchte.

Gösenroth: Schneider, Lengert – Stoffel (6/1), J. Tatsch (3/1), Stumm (4), Hermann (1), Dreher, Müller, Saidensal (5), Peltsch (2), Gerhard, Fritz (3). bon

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Montag, 13. Februar 2012, Seite 20

 
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