Stimmt es das Stumm auch gegen Kleinich nicht dabei ist?Wie lange wird er ausfallen?
sportlichen gruss
Klaus 15 January 2009 10:11 |
Eine etwas andere sichtweise des Spiels
TuS Fortuna Saarburg – SG Gösenroth/Laufersweiler 34:27 (14:14)
Saarburg. (R.S.) Tabellenführer TuS Fortuna Saarburg startet auch ins neue Jahr mit einem Sieg und bleibt damit weiterhin unangefochten und ungeschlagen Tabellenführer der Rheinlandliga Herren. 20 starke Minuten reichten dem Meisterschaftsfavoriten um die Begegnung zu entscheiden.
Es lag scheinbar an den eisigen Temperaturen, dass der Motor der TuS Spieler im ersten Spielabschnitt nicht richtig anspringen wollte. Die Mannschaft fand einfach nicht ins Spiel, ließ vor allem im Abwehrzentrum die Abstimmung vermissen. Gegen die immer wieder mit Übergängen spielenden Gäste aus dem Hunsrück fand die Mannschaft keine Mittel, war in den Seitwärtsbewegungen einfach den „berühmten“ Schritt zu spät. Ein ums andere Mal nutzten der nur im Angriff eingesetzte SG Spielmacher Daniel Stumm (12 Treffer) im Zusammenspiel mit Timo Peltsch (6 Treffer) am Kreis, die zu langsame Abwehrbewegung des Gastgebers. Die beiden allein sicherten ihrer Mannschaft den Pausenstand (14:14). Saarburg lebte im ersten Spielabschnitt lediglich von den Einzelaktion seines Linksaussen Daniel Moske, der seine individuelle Klasse gegen seinen völlig überforderten Gegenspieler ein ums andere Mal treffsicher unter Beweis stellte. Überhaupt nicht ins Spiel fand Andreas Miroschnitschenko, der im ersten Spielabschnitt nicht „stattfand“.
Die Halbzeitpause kam für die TuS Spieler genau richtig. Trainer Tomek Marszalek hatte jetzt Gelegenheit seine Spieler aus dem Schlaf zu reißen, allen voran Andreas Miroschnitschenko, der gleich nach dem Wiederanpfiff mit Daniel Moske dafür sorgte, dass die SG im TuS Angriffswirbel unterzugehen drohte. Miroschnitschenko war gegenüber der ersten Hälfte nicht wieder zu erkennen, zeigte sich torgerfährlich und schaffte Lücken für seine Nebenspieler, die er ein ums andere Mal geschickt in Szene setzte. Beim 20:15 in der 51. Minute sahen die SG Verantwortlichen die Zeit gekommen, um endlich mit ihrer Auszeit den Spielfluss der Gastgeber zu unterbinden. Allerdings blieben die Gastgeber unbeeindruckt! Auch die unnötige doppelte Zeitstrafe, die sich Eugen Friesen „einhandelte“ und die Zeitstrafe gegen den unerfahrenen Sascha Hilt, die Saarburg in zweifache Unterzahl brachten, änderten zunächst nichts am Saarburger Sturmlauf. Beim 30:20 in der 51. Minute durch Sebastian Eisele betrug der Vorsprung erstmals 10 Tore, die Begegnung war entschieden. Damit schienen die Gastgeber auch zufrieden!
20 starke Minuten hatten gereicht, um die Gäste aus dem Hunsrück zu besiegen. Nicht nur in den letzten 10 Minuten verspielten die TuS’ler einen deutlicheren Vorsprung, auch im ersten Spielabschnitt wäre mit der entsprechenden Einstellung bereits eine Vorentscheidung möglich gewesen. Die Gäste hatten lediglich in Stumm und Peltsch zwei torgefährliche Angreifer, die zumeist ihren Erfolg über die Mitte suchten. Hier blieben die Gastgeber im Abwehrzentrum weiterhin anfällig und müssen sich in den nächsten Spielen erheblich steigern, wenn sie ihre weiße Weste behalten wollen. Trainer Marszalek zeigte sich vor allem mit der ersten Hälfte nicht zufrieden, kritisierte einige Spieler und brachte es auf den Punkt: „Winterschlaf“.
Düpre und Dammann – Dirk Moske (3), Billen (3), Hilt, Kuck (2/1), Eisele (7/1), Daniel Moske (10/1), Friesen (3), Tim Moske (2), Miroschnitschenko (4).
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – TuS Bannberscheid 25:24 (13:11) Gleich zwei Spieler der Stammformation konnten am Samstag bei der Hunsrück HSG nicht auflaufen. Mit Chris Stelmach und Daniel Schub fehlten dem Team von Trainer Markus Bach wichtige Leistungsträger. So ergänzte das Team mit Ströher und Hölzenbein aus der vierten Mannschaft.
Das auch die Vorbereitung nach Aussage von Bach nicht optimal war, merkte man dem Spiel der Hunsrücker phasenweise an. Zwar führte der Gastgeber mit 8:4, hatte dann aber die erwarteten Probleme mit dem Spielertrainer der Bannberscheider Hanjo Neeb, der sich nun einwechselte und geschickt seine Nebenleute einsetzte und clever mit dem Kreis agierte. So kamen die Gäste wieder heran und verkürzten über 10:9 bis zum 13:11 Halbzeitstand.
Nach dem Wechsel verspielten die Gastgeber nicht nur die Führung, die Bannberscheid beim 18:18 egalisierte, sondern handelten sich unnötige Zeitstrafen ein. Ersichtlich war, dass nicht nur die Mannschaften Probleme nach der Weihnachtspause hatten, sondern auch die Schiedsrichter Schneider/Schmidt, die die ein oder andere unglückliche Entscheidung auf beiden Seiten trafen. Die HSG verlor mehr und mehr den Faden, beschäftigte sich nicht mehr mit dem eigenen Spiel, sondern haderte mit den Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns. Bannberscheid nutzte die Gunst der Stunde und nachdem sich die HSG in der 50. Minute sogar eine Zeitstrafe wegen Meckerns einhandelte, schien die Begegnung zu kippen. Mit vier Treffern in Folge ging der Gast vom 21:19 erstmals mit 21:23 in Führung. Beim 22:24 in der 55. Minute sah sich Bach gezwungen, die Auszeit zu nehmen und Manndeckungen gegen Baldus und Neeb anzuordnen. Damit hatten die Gäste erkennbare Probleme, versuchten den Vorsprung über die Zeit zu retten. Die HSG kam 90 Sekunden vor dem Ende um 24:24 Ausgleich, Bannberscheid leistete sich erneut einen technischen Fehler und so gelang Alexander Weber 10 Sekunden vor dem Abpfiff per Freiwurf der umjubelte Siegtreffer.
„Wir hätten die Begegnung sowohl gewinnen als auch verlieren können. Mich ärgert die Tatsache, dass wir uns mehr mit anderen Dingen als mit unserem Spiel beschäftigten“, meinte Bach.
Leonard und Schug (2) – Lars Gerhard (5/1), Wittenhorst (1), Andre Leonard (2), Schub, Björn Gerhard, Faller (6), Weber (4), Berg (3), Kiesel (1), Ströher, Hölzenbein.
(Samstag 19.30 Uhr Sporthalle Beurig) Im Saisonauftaktspiel besiegte das Team von Tabellenführer TuS Fortuna Saarburg die SG Gösenroth/Laufersweiler und fand damit gut in die Rheinlandliga herein, startete mit diesem Erfolg eine Erfolgsserie, die bislang anhält und Saarburg als ungeschlagenen Tabellenführer ausweist. Das sich an der Serie nichts ändert, daran wollen die TuS’ler arbeiten. Im Rückspiel gegen die SG aus dem Hunsrück warnt Trainer Marszalek allerdings vor der Selbstüberschätzung. „Der Sieg allein im Hinspiel darf uns nicht dazu veranlassen, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Gäste haben vor allem mit dem Remis gegen Bannberscheid gezeigt, dass sie nicht zu unterschätzen sind. Die Gäste benötigen jeden Punkt, um nicht weiter ans Tabellenende abzurutschen. Sicherlich sind wir aufgrund des Heimvorteils Favorit, werden aber vor allem den Rückraum der Gäste im Auge behalten“, verrät der TuS Trainer.
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – TuS Bannberscheid
(Samstag 19.30 Uhr Hirtenfeldhalle) „Wir sind nicht optimal auf die Rückrunde vorbereitet. Leider fielen unsere Trainingseinheiten über die Weihnachtstage den Feiertagen zum Opfer“, klagt HSG Coach Markus Bach. „Allerdings wollen wir in uns im laufe dieser Woche das Spielverständnis aus der Hinrunde im Training zurück erarbeiten. Das dürfte aber beim Gast aus Bannberscheid ähnlich sein. Auswärts sich die TuS’ler sicher schwächer als zuhause, zumal sie in der Hirtenfeldhalle ohne Harz spielen müssen“, ahnt Bach, der die Stärken der Gäste im Rückraum beim Zusammenspiel mit dem Kreis erkannt hat. Die Hunsrücker erarbeiteten sich in dieser Trainingswoche eine offensivere Abwehrformation, die alternativ zur defensiven Deckung zum Zuge kommen soll. „Zunächst wir mitentscheidend sein, wie das Zusammenspiel unserer defensiven Awehr mit den Torhütern funktioniert. Mit der Erweiterung unserer taktischen Möglichkeiten versuchen wir, unsere Schnelligkeit auszuspielen“, verrät Bach.
Quelle: www.mosel-handball.de
Florian 11 January 2009 20:16 |
tippi toppi sieg gestern!!!
Sascha 08 January 2009 19:03 |
Im Saisonauftaktspiel besiegte das Team von Tabellenführer TuS Fortuna Saarburg die SG Gösenroth/Laufersweiler und fand damit gut in die Rheinlandliga herein, startete mit diesem Erfolg eine Erfolgsserie, die bislang anhält und Saarburg als ungeschlagenen Tabellenführer ausweist. Das sich an der Serie nichts ändert, daran wollen die TuS’ler arbeiten. Im Rückspiel gegen die SG aus dem Hunsrück warnt Trainer Marszalek allerdings vor der Selbstüberschätzung. „Der Sieg allein im Hinspiel darf uns nicht dazu veranlassen, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Gäste haben vor allem mit dem Remis gegen Bannberscheid gezeigt, dass sie nicht zu unterschätzen sind. Die Gäste benötigen jeden Punkt, um nicht weiter ans Tabellenende abzurutschen. Sicherlich sind wir aufgrund des Heimvorteils Favorit, werden aber vor allem den Rückraum der Gäste im Auge behalten“, verrät der TuS Trainer.
Quelle: mosel-handball.de
Mitch 02 January 2009 15:28 |
Hey Jungens...
Frohes Neues wünsch ich euch und viel Glück für morgen..