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Gästebuch
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Dirk
20 January 2008 13:15 |
Zum vorgerigen Eintrag; Kritik ist angebracht- dann aber doch ohne diese Schreibfehler !
Mannschaft
20 January 2008 10:37 | T
Also man muss einfach mal was los werden. es ist echt eine Frechheit,was diese Mannen von der SG abliefern,in der Vorherigen Woche zwar ein schwacher Gegner aber trotzdem lässt sich das ergebnis sehen,wenn mann dann in mosel-handball den Bericht von Daun liest,frage ich mich ehrlich-wieso zählt euch jeder der Trainer zu einem Meisterschaftskandidaten?!denke jeder bzw. jede Mannschaft SCHMUNZELT,nein LACHT nur über die SG-zumindest uber die 1.Mannsch..wie bitte(vollendet ...aft,diese Ehre habt ihr aber nicht verdient?!und noch was bitte,dieser lächerliche Pressebericht sollte doch wirklich nicht ernst gemeint sein(Meisterschaft)? kommt doch mal runter und konzentriert euch auf Platz 5-7,aber da muss man auch zu geben,für einen solchen Platz braucht ihr keinen Trainer,das schafft ihr auch so!Mit sportlichen Grüssen 
Fritz
17 January 2008 08:56 |
TuS 05 Daun - SG Gösenroth/Laufersweiler
Samstag 19.01.2008 Wehrbüschhalle Daun Anwurf: 19.30 Uhr
Der Pressevorbericht: Die SG zählt neben Weibern, Moselweiß und Irmenach/Kleinich/Horbruch II zu den Titelanwärtern. Auf Daun kommt somit das zweite schwere Spiel innerhalb einer Woche zu. „In Gösenroth gab es einen Trainerwechsel, Volker Gumm wurde vom bisherigen Co-Trainer Roth abgelöst, der nach wie vor am Ziel „Aufstieg“ festhält. Die Gäste aus dem Hunsrück scheinen ihre Heimschwäche überwunden zu haben und konnten am letzten Wochenende den HSV Rhein-Nette deutlich mit 10 Toren Unterschied schlagen. Während bei den Gästen Florian Hübner voraussichtlich fehlen wird, so wird dies beim TuS Daun wahrscheinlich Thorsten Ringer sein, der sich in Weibern eine hartnäckige Wadenverletzung zugezogen hat. Wir wollen auf der geschlossenen Mannschaftsleistung, die das Team in Weibern gezeigt hat, aufbauen und wieder in die Erfolgsspur zurückkehren“, so Dauns Coach Udo Geißler.
Quelle: www.mosel-handball.de
JT13
14 January 2008 19:59 |
Bericht von der Rhein-Nette-HP
Sohren. Eine total verkorkste Neujahrspremiere legte die HSV Rhein-Nette in der Handball-Rheinlandliga aufs Parkett. Beim Tabellenvierten SG Gösenroth/Laufersweiler musste der ersatzgeschwächte Aufsteiger nach einer völlig indiskutablen Leistung eine 26:36 (13:20)-Schlappe einstecken. Reicht beschenkt wurden dabei die Gastgeber , da die Gäste laut Statistk mit insgesamt 35 Fehlversuchen und 12 Ballverlusten den Hunsrückern bei ihren hohen Sieg sehr in die Karten spielten. Richtungsweisend für das schwache Spiel der HSV war dabei ein Glückspilz, der es bei zehn Torwürfen auf sieben Fahrkarten brachte und dazu noch fünf technische Fehler. "Es war eines dieser typischen Januar-Spiele, wo du noch nicht weißt, wo du stehst. Zwar wurden wir weit unter Wert geschlagen, doch das entschuldigt nicht die individuell hohe Fehlerquote der Mannschaft", erklärte ein ernüchterter HSV-Trainer Thomas Heiden. Seine Schützlinge kamen bis zum 4:4 noch einigermaßen gut aus den Startlöchern, brachen danach jedoch mit einer Unsumme von Ballverlusten und schlecht gezielten Torwürfen schon früh auf der Halbdistanz ein. Dem Gegner, der einfach dynamischer war, eröffneten sich in der Folge sowohl im Gegenstoß als auch über das Positionsspiel ungeahnte Möglichkeiten, die die Hunsrücker dann auch gegen eine reichlich lethargische HSV konsequent zu nutzen wussten. Nach einem 7-ToreRückstand bereits zur Pause war dann bei den Gästen im zweiten Abschnitt nur noch Schadensbegrenzung angesagt.
Immerhin konnten die Rheinstädter dann mit einer 13:16 - Bilanz noch einigermaßen das Gesicht waren in einer phasenweise nun völlig zerfahrenen Partie. Das Dilemma der Vereinigten aus Andernach, Miesenheim und Plaidt brachte Jürgen Roth, der bei der Hunsrück-Kombination zur Jahreswende Volker Gumm als Trainer abgelöst hatte, mit einer plausiblen Erklärung auf den Punkt: "Ich hatte mir die HSV nach dem 34:26-Sieg gegen den TuS Daun stärker vorgestellt. Doch wenn sie die zweite Welle fahren musste, bekam sie im Angriff große Probleme.
HSV Rhein-Nette: Skerlak, Laumann; Schwarz-Heintges (5), Schmidt (3/1), Schmitt (2), Schnurr (4), Kaminski, Peters (4), Kobusch (3), Richter (4), Neunheuser, Lischke (1).
SR: Binz/Hemmes (Igel/Mertesdorf). Zuschauer: 150
Martin Klünder
12 January 2008 22:55 |
SIEG!!!!!!!!!!!!!!  246 Einträge im Gästebuch
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