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Rheinlandligaspieler    09 November 2007 07:33 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
also mein tipp für samstag
SKP-SGGL:23-31
Daun-Moselweis:29-27
Bannberscheid- IKH:32-31
Weibern-MJC:33-24
Welling-RheinNette:26-26UVS-MÜKÄBA:31-27

Fan2    07 November 2007 08:27 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Servus,endlich wieder Auswärtsspiel,freue mich schon drauf.Zwar war gegen Weibern wieder die alte Heimstärke zu sehen aber Auswärts seit ihr noch eine Klasse schöner/stärker anzuschauen!also bis am samstag in Prüm.also haut sie wesch

Kim Hagenbo    05 November 2007 14:35 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://www.all-roundsport.dk
Hallo Trainerkollegen der SG Gösenroth/Lauferweiler 1974,

neulich kam die deutschsprachige DVD-ROM "Fit for Fight" heraus.

Das aktuelle Thema ist Schadensvorbeugung für Handballspieler! Training, das Spaß macht und effektiv ist..

Ich möchte Euch einladen, unsere Seite zu besuchen!

Hier gibt es Informationen über die Inhalte der DVD-ROM sowie Bestellmöglichkeiten:
www.all-roundsport.dk

Freundliche Grüsse aus Dänemark
Kim Hagenbo
:)

Fritz    05 November 2007 08:27 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://Binger-Loch.de
Streit in der Pause führt zu Debakel

Handball-Rheinlandliga: Pleite für Weibern

RHAUNEN. Für die Rheinlandliga-Handballer des TuS Weibern bleibt der Hunsrück in dieser Saison ein schlechtes Pflaster. Wie bereits vor zwei Wochen bei der HSG Irmenach/Klei-nich/Horbruch II (19:34) sind die Eifeler auch am Samstagabend bei der SG Gö-enroth/Laufersweiler mit 24:38 (12:17) gehörig unter die Räder gekommen.

Wie in Kleinich war TuS-Trainer Daniel Müller auch diesmal nach Spielende restlos bedient und fand klare Worte. "In der ersten Hälfte war das noch alles in Ordnung. Aber was meine Mannschaft dann in Durchgang zwei besonders in der Abwehr geboten hat, erinnerte mich eher an Basketball als an Handball. Da war keine Gegenwehr. Es wurden ja fast Einladungskarten dafür gedruckt, dass die Gösenrother durch unsere Deckung spazieren durften."

Bis zum 4:5 aus Weiberner Sicht verlief die Begegnung zunächst normal. Dann aber fiel Weibern auf 4:12 zurück, weil dem TuS nichts mehr gelang. Allerdings kämpften sich die Gäste anschließend nochmals auf 9:13 heran. Ausgerechnet im Verhalten während der Pause - bei einem akzeptablen Fünf-Tore-Rückstand (12:17) - sah Müller dann die Wurzel des Übels. "Die Gösenrother schienen zuvor nervös zu werden, denn sie hatten ja ihre bislang schlechte Heimbilanz in den Knochen. Aber in der Pause haben meine Spieler sich gegenseitig angemacht, statt einander Mut zu machen. Gerade wenn es nicht läuft, sollte sich doch der Teamgeist zeigen", sagte Müller. Die internen Schuldzuweisungen führten jedenfalls zu einem regelrechten Desaster. "Alle waren nur noch mit sich beschäftigt. Ich hätte auch an der Auswechselbank eine Drehtür einbauen können, so oft habe ich anschließend gewechselt. Wir haben uns ja völlig ergeben. Dafür wird die Mannschaft diese Woche zahlen müssen. Das lasse ich nicht durchgehen", stellte Müller klar. (htr)

TuS Weibern: Bininda, Ackermann - Schlig (5/1), Nürenberg (4/1), Hühmann (3), Kraus (3), Nett (3), Bender (2), Brust (2), Klein (1), Radermacher (1), Mannebach, Schlich.


URL TUS Weibern (Quelle: Rhein-Zeitung)

Reiner    04 November 2007 18:27 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://www.sk-pruem.de
Hallo, wollt euch nur sagen, dass das Spiel der "Ersten" am Samstag in Prüm um 19 Uhr und nicht um 19,30 Uhr (wie auf eurer HP zu lesen), beginnt. Gruß aus Prüm


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