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Roth ist bedient

Handball-Rheinlandliga: Gösenroth geht unter

TuS Weibern - SG Gösenroth/L. 42:33 (20:17)

WEIBERN. Jürgen Roth war vollkommen bedient: "Mit dieser Einstellung können wir keinen Blumentopf gewinnen", kommentierte der Trainer von Handball-Rheinlandligist SG Gösenroth/Laufers-weiler die herbe 33:42-Ohrfeige beim TuS Weibern im ersten Spiel des neuen Jahres. Die SG befindet sich mit einem Punkt Vorsprung auf den Drittletzten wieder in höchster Abstiegsgefahr.

20 Minuten lang war die Leistung von Roths Team okay. "Danach haben wir einen unterirdischen Auftritt hingelegt", standen Roth die Haare zu Berge. "Wir haben in der Abwehr überhaupt nicht zugepackt und sind ohne Sinn und Verstand nur nach vorne gerannt." Besonders die Anhänger taten dem Trainer leid. "Da unterstützen uns 30 Leute bei einer Auswärtsfahrt und wir liefern eine derart schlechte Leistung ab. Da kann man sich nur noch entschuldigen."

Somit ging auch das Comeback von Martin Klünder gründlich daneben. Nach seiner schweren Schulterverletzung lief er wieder einmal für die SG auf. Doch es wird ein Comeback auf Zeit. Eine Operation ist unumgänglich, und Klünder wird nur in wenigen Partien auf ungewohnter Außenposition dabei sein.    (sn)

SG Gösenroth: Meyer, Schmitz - Herrmann (2), Stumm (9), Letzas (2), Dreher (1), Müller (2), Schneider, Peltsch (5), J. Tatsch (7), A. Tatsch (2), Klünder (2).


Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 07.01.2009, Seite 24.

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SG Gösenroth am Samstag in Weibern gefordert
GÖSENROTH. Um zwei wichtige Punkte geht es für die SG Gösenroth/Laufersweiler am Samstag um 20 Uhr in der Handball-Rheinlandliga beim TuS Weibern. Die Gastgeber gehören wie die SG zu den Abstiegskandidaten der Klasse und haben momentan einen Punkt weniger auf dem Konto als die Gösenrother. "Wir wollen gewinnen, um den Abstand nach unten zu vergrößern", erklärt SG-Trainer Jürgen Roth. Allerdings warnt der Coach davor, den TuS Weibern zu unterschätzen: "Der TuS hat alle seine in der Vorrunde verletzten Spieler wieder an Bord und spielt zu Hause", verdeutlicht er. Trotzdem ist Roth zuversichtlich: "Wir haben gut trainiert und sind bis auf Torwart Michael Lengert komplett. Wir haben es auf jeden Fall drin, in Weibern zu gewinnen.   (sn)
 
Gösenroth schlägt 41 Mal zu

Handball-Rheinlandliga: SG gewinnt gegen dezimierten TuS Westerburg

SG Gösenroth/Laufersweiler - TuS Westerburg 41:35 (21:14)

RHAUNEN. Zufriedene Zuschauer hinterließ die SG Gösenroth/Laufersweiler in der Handball-Rheinlandliga. 76 Treffer sind auch im Handball nicht alltäglich, und weil die Mehrzahl davon von Gösenrother Spielern erzielt wurde, gab es wenig zu mäkeln. Für die SG Gösenroth/ Laufersweiler bedeutet der erste Heimsieg der Saison, einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf getan zu haben. "Wenn wir verloren hätten, wäre es schwierig", meinte SG-Trainer Jürgen Roth erleichtert und ergänzte: "Jetzt sind wir wieder dicke dabei."

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Ergebnisse vom 06.12. - 07.12.2008
SG-Team
Gegner
Ergebnis
SG I
TuS Westerburg 41:35
SG II
   
SG III
SG Idar/Vollmersbach II 20:29
wl. B-Jugend
DJK/MJC Trier 36:13
ml. B-Jugend
HSG Wittlich 30:21
wl. C-Jugend I
JSG GMH Wittlich I 36:17
wl. C-Jugend II
JSG GMH/Wittlich II 29:11
ml. C-Jugend 
HSG Römerwall  24:27
ml. D-Jugend
   
wl. E-Jugend I
   
wl. E-Jugend II
   
ml. E-Jugend
   
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Mit frischer Luft und Kaffee gegen Schlafmützigkeit

SG Gösenroth will am Sonntag zu Hause den TuS Westerburg besiegen - Tino Peltsch wieder dabei

GÖSENROTH. Einmal mehr steht Handball-Rheinlandligist SG Gösenroth/ Laufersweiler in der heimischen Idarwaldhalle in Rhaunen unter Druck. Gegen Aufsteiger TuS Westerburg ist ein Heimsieg am Sonntag um 17 Uhr Pflicht. "Wir müssen punkten, außer UVS Rheintal II fällt niemand ab, auch der TuS Weibern hat jetzt zweimal in Folge gewonnen", erklärt Jürgen Roth, der Trainer der Gösenrother.

Die SG musste nach einigen ganz passablen Ergebnissen am vergangenen Wochenende im Derby bei der HSG Kastellaun einen herben Rückschlag hinnehmen, den es unter der Woche aufzuarbeiten galt. "Das war im Training aber nicht ganz einfach, denn der Besuch war mäßig", berichtet Roth. Einige Spieler fehlten krank. Immerhin dürften sich bis Sonntag alle so weit erholt haben, dass die SG Gösenroth nicht mit zusätzlichen personellen Problemen kämpfen muss. "Wir werden wohl in unserer derzeitigen Bestbesetzung antreten können", meint Roth, der besonders darüber erleichtert ist, dass Kreisläufer Tino Peltsch wieder zur Verfügung stehen wird.

Den TuS Westerburg hält Roth für einen schlagbaren Gegner, bei dem allerdings einige gute Einzelspieler zu beachten seien. "Wichtiger ist aber unser Auftreten", möchte Roth den Blick nicht auf den Gegner lenken. "Wir dürfen nicht wie in Kastellaun die Anfangsphase verschlafen, sondern müssen sofort voll konzentriert zur Sache gehen.

Damit die Schläfrigkeit keine Chance hat, und um die Bedeutung der Partie zu unterstreichen hat Roth den Ablauf der Spielvorbereitung verändert: "Wir treffen uns 45 Minuten früher als sonst und werden die gewonnene Zeit für einen kleinen Spaziergang, das eine oder andere Einzelgespräch und sicherlich auch für eine Tasse Kaffee nutzen."

Frische Luft und Kaffeealso gegen Schlafmützigkeit. Eigentlich kann nur ein SG-Sieg herauskommen.   (sn)

 

 
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