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Aktuelles
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SG Gösenroth/Laufersweiler feiert ersten Sieg
UVS Rheintal II - SG Gösenroth 26:34 (13:14)
URMITZ. Ihren ersten Saisonsieg feierte die SG Gösenroth/Laufersweiler in der laufenden Handball-Rheinlandliga-Saison
und erfüllte somit ihr Pflichtprogramm bei Schlusslicht UVS Rheintal
II. "Das ist natürlich ein wunderschönes Gefühl", freute sich Trainer
Jürgen Roth, der aber auch zugab: "Das Niveau war nicht so gut, aber
mein Team hat sich sehr angestrengt." Die SG Gösenroth agierte zu
Beginn sehr stark und zog schnell mit drei Treffern weg. Aber noch
waren die Gastgeber im Spiel und suchten ihre Chance konsequent. Mit 10:9 gingen sie in Führung. Bis zur Pause hatte die SG Gösenroth die Begegnung allerdings wieder gedreht und lag mit 14:13 vorne.
Nach dem Wechsel gaben die Gäste erneut Gas und setzten sich wieder
mit drei Treffern ab. Diesen Vorsprung baute das Team nun
kontinuierlich aus,. "Uns ist zugute gekommen, dass die Rheintaler mit
einigen A-Jugendlichen gespielt haben, denen es
an Erfahrung mangelte", urteilte Roth. Umgekehrt machte mit Waldemar Lisin ein Nachwuchsakteur bei der SG auf sich aufmerksam. Zwei Minuten
vor Schluss eingewechselt, markierte er zwei Tore. "Er hat seine beiden
Chancen eiskalt genutzt", lobte Trainer Jürgen Roth. (sn)
Gösenroth/Laufersweiler: Schmitz, Lengert -
Kessler (5), Mlisin (2/1), Stumm (4/1), Letzas (2), Dreher (3), Müller
(4), Peltsch (3), A. Tatsch (3), J. Tatsch (4/1), Schneider (4).
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Gösenroth muss siegen
GÖSENROTH. Wer als Vorletzter zum Letzten fährt, der muss gewinnen.
Genau das ist die Zielsetzung, die die SG Gösenroth/Laufersweiler bei
ihrem Auswärtsspiel in der Handball-Rheinlandliga am Sonntag um 17 Uhr in Urmitz bei UVS Rheintal II verfolgt.
SG-Trainer Jürgen Roth sieht das ohne Einschränkung genauso: "Das ist wieder einmal ein Bigpoint-Spiel,
in dem für uns nichts anderes als ein Sieg herausspringen darf." Die
personellen Voraussetzungen bei der SG werden in dieser
richtungweisenden Begegnung etwas besser sein als zuletzt. Zwar fällt
Martin Klünder weiterhin aus, aber aus der Zweiten Mannschaft rückt
Christoph Kessler nach. Der Linkshänder ist vom Potenzial her ein
herausragender Handballer, konnte seine Möglichkeiten aus den
verschiedensten Gründen aber nur selten abrufen. Zurück ins Team kehrt
nach seiner Knochenmarkspende auch Torwart Markus Schmitz.
SG-Trainer Roth konnte Rheintal II
beobachten und stellt fest: "Wenn diese Mannschaft sich nicht mit
einigen erfahrenen Akteuren ergänzt, dann bin ich mir sicher, dass wir
sie besiegen werden. Dann reicht eine gute Leistung wie in Halbzeit
eins gegen Schweich." (sn)
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Gösenroth bricht nach der Pause ein |
Handball-Rheinlandliga: Pleite gegen Schweich
SG Gösenroth/Laufersweiler - HSC Schweich 24:32 (13:13)
SIMMERN. Bis zur Halbzeit konnte der Handball-Rheinlandligist SG Gösenroth/Lau-fersweiler
noch gut mithalten. Dann ließen die Gastgeber zu Hause aber nach und
den HSC Schweich ohne Gegenwehr mit den zwei Punkten im Gepäck von
dannen ziehen. "Wir sind nach der Halbzeit völlig eingebrochen",
erklärte der Gösenrother Trainer Jürgen Roth.
Zu Beginn führten die Hausherren sogar mit 3:0 und schafften es auch, einen zwischenzeitlichen 11:13-Rückstand
bis zum Ende der ersten 30 Minuten zu egalisieren. Dann aber kam es zum
Bruch im Spiel der Gösenrother. "In der zweiten Halbzeit haben wir
keine Tore mehr über die zweite Welle gemacht -
und keine mehr über Gegenstöße", ärgerte sich Roth. Die Folge: Schweich
zog Tor um Tor davon. Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Hälfte,
als die SG in Überzahl nicht im Stande war heranzukommen und
stattdessen zwei Treffer kassierte. "Danach war die Messe gelesen", so
Roth. Bis zur Schlusssirene vergrößerten die Gäste ihren Vorsprung auf
acht Tore (32:24).
Die SG Gösenroth steht damit auf dem vorletzten Tabellenplatz und
befindet sich schon jetzt in Abstiegsgefahr. Roth will den Kopf aber
nicht in den Sand stecken: "Viele aus dem Umfeld sagen schon: Die
steigen bestimmt ab. Da muss ich gegensteuern", sagte der Coach und
fügte noch hinzu: "Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht
absteigen." (vos)
SG Gösenroth: Meyer, Lengert - D. Stumm (2), Letzas (2), Dreher (1), Müller (10), Peltsch (2), J. Tatsch (1), A. Tatsch (4/2), Schneider (2), Herrmann.
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 21.10.2008, Seite 11.
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Klünder und Dörn fallen lange aus |
Verletzungssorgen bei der SG Gösenroth/Laufersweiler: Auch Thomas Dörn und Kilian Letzas fehlen gegen den HSC Schweich
GÖSENROTH. Die zweiwöchige Pause hat Handball-Rheinlandligist
SG Gösenroth /Laufersweiler kein Glück gebracht. Vor dem Heimspiel am
heutigen Samstag (19.30 Uhr) in der Rhaunener Idarwaldhalle gegen
Aufsteiger HSC Schweich hat sich die Personallage verkompliziert.
Thomas Dörn und - ganz bitter -
Martin Klünder fallen wegen der gleichen Verletzung, einem Sehnenanriss
in der Schulter, wohl längerfristig aus. "In diesem Jahr rechne ich
nicht mehr mit den beiden", seufzt Trainer Jürgen Roth. Zudem laboriert
Kilian Letzas weiterhin an einer Daumenverletzung. Wie den beiden an
der Schulter Verletzten droht auch ihm eine Operation.
"Ich kann und will aber nicht jammern, das hilft ohnehin nichts",
meint Roth, sondern spricht seinen anderen Spielern uneingeschränktes
Vertrauen aus: "Die Leute, die uns zur Verfügung stehen, sind stark
genug, um das zu schaffen", stellt der Trainer klar und meint den
Klassenverbleib. Außerdem macht wenigstens eine Personalie Hoffnung:
Jochen Tatsch wird gegen Schweich in den Kader der SG Gösenroth
zurückkehren und zumindest zu Kurzeinsätzen kommen. "Er hat wieder
mittrainiert, und das sieht schon ganz gut aus", findet Roth. "Er ist
zwar erst bei vielleicht 50 Prozent seines Leistungsvermögens, aber ich
möchte nicht auf ihn verzichten, denn seine Erfahrung wird uns gerade
gegen Schweich helfen."
Der Aufsteiger ist mit beachtlichen 5:3 Punkten gestartet. In diesem
hervorragenden Beginn sieht Gösenroths Trainer auch die Stärke des
Gastes. "Schweich ist es so gelungen, seine Aufstiegseuphorie zu
konservieren", erklärt Roth. Besonders zu beachten ist in den Augen des
Coaches der linke Rückraumspieler Hennefeld. "Aber sie spielen auch
sehr ansehnlich über den Kreis", warnt Roth.
Von seiner Mannschaft erwartet der Übungsleiter vor allem gewaltigen
Kampfgeist. "Einsatzwille und Einstellung müssen stimmen. Wenn uns dann
noch unsere Zuschauer lautstark unterstützen, dann können wir das Glück
zwingen." Ein erster Sieg würde die Situation tatsächlich
vereinfachen. (sn)
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SG scheitert oft an HSG-Torwart Schug |
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Gösenroth unterliegt im Derby - Tatsch stärkt Trainer Roth den Rücken
SG Gösenroth / Laufersweiler - HSG Irmenach II 29:35 (11:17)
RHAUNEN. Nach der 29:35- Derbyniederlage der SG Gösenroth/Laufersweiler gegen die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II trennen sich in der Handball-Rheinlandliga die Wege der Hunsrück-Teams. Die SG sitzt nach drei Spielen ohne Sieg im Tabellenkeller fest und kämpft fortan gegen den Abstieg - die Gäste rückten in der Tabelle bis auf Platz drei vor.
Nur einmal im gesamten Spiel schaffte es die SG, die Horbrucher annähernd zu gefährden. Beim Stande von 21:24 in der 43.
Minute versiebten die Gösenrother, gegen die in dieser Phase
unkonzentriert aufspielenden Gäste drei freie Riesenchancen und
verpassten so einen möglichen Ausgleich. Die HSG stabilisierte sich
postwendend und zog über 29:22 zum souveränen Derbyerfolg davon.
"Die schlechte Chancenwertung war in dieser Phase entscheidend", kritisierte SG-Trainer
Jürgen Roth die fehlende Treffsicherheit seiner Spieler, die sich wie
ein roter Faden durch die Partie zog. Vor allem aus der Fernwurfzone
präsentierten sich die Gastgeber im gesamten Spielverlauf zu
ungefährlich. Der gehandicapte Torjäger Martin Klünder, der trotz
Problemen mit einer Schulterverletzung durchspielte, kam nicht wie
gewohnt zum Zuge. Lediglich vom siebenfachen Torschützen Arne Tatsch
ging Gefahr aus dem Rückraum aus. Schon in der Anfangsphase nahm die SG
gegen den beweglichen Horbrucher Abwehrverband zu viele unvorbereitete
Würfe und scheiterte so reihenweise am überragenden HSG-Torwart Benjamin Schug. "Er hat 14, 15 tolle Paraden gezeigt", lobte HSG-Coach
René Vasek seinen Schlussmann. Die HSG demonstrierte im Angriff das
variantenreichere Spiel, nutzte die Schwächen im anfangs nicht
aggressiv genug agierenden SG-Deckungsverband
aus und ging mit 10:4 in Führung (15.). "Meine erfahrenen Spieler haben
versagt und Fehler gemacht, die nicht passieren dürfen", rügte Roth den
Auftritt seiner Leistungsträger. Vorne und hinten mangelte es an der
nötigen Kommunikation und Organisation. Zunächst brachte auch die
Umstellung von der defensiven 6:0-Abwehrformation in eine offensivere 5:1-Deckung nicht den erhofften Erfolg.
Die HSG nutzte die dadurch entstandenen größeren Lücken, traf besser von den Außenpositionen und nahm eine sichere 17:11-Führung zur Halbzeit mit in die Kabine. "Unsere erste Hälfte war sehr gut", bescheinigte Vasek.
Während der Pause musste die SG eine weitere bittere Pille
schlucken. Kreisspieler Tino Peltsch begab sich mit Verdacht auf
Gehirnerschütterung auf den Weg ins Krankenhaus. Dennoch legten seine
Mannschaftskameraden kämpferisch mächtig zu, nutzten mehrere Fehlpässe
der HSG zu einfachen Toren und kamen bis auf 21:24 heran. "Wir haben
uns aber dann wieder in der Abwehr gesteigert und verdient gewonnen",
war Vasek durchaus angetan, wie seine junge Truppe die Drucksituation
meisterte und nochmals aufdrehte.
"Wir spielen ab jetzt nur noch gegen den Abstieg", bekannte SG-Vorsitzender
Gerd Tatsch nach dem Abpfiff. Die Mannschaft müsse sich nun
zusammenreißen und die schwierige Situation annehmen. "Am Trainer liegt
es in keinem Falle, dass wir nur einen Punkt nach drei Spieltagen
haben", machte er unmissverständlich deutlich. In der Truppe sei, auch
weil die Personaldecke sehr dünn ist, nun absoluter Teamgeist gefragt.
Frank Faber
SG Gösenroth/Laufersweiler: Schmitz, Lengert -
Herrmann (2), Stumm (2), Letzas (6), Dreher (3), Müller (4), Dörn (2),
Peltsch (1), A. Tatsch (7/1), Klünder (1), Schneider (1).
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II: Schug (1), J. Leonhard -
L. Gerhard (4/2), Wittenhorst, A. Leonhard (7), Fritz (4), Stellmach
(4), Schub (2), B. Gerhard (4), Faller (4), Weber (2), Berg (2/1),
Kiesel (1).
Schiedsrichter: Mildenberger/Brust (Siesbach/Vollmersbach).
Zuschauer: 250.
Spielfilm: 3:7 (10.), 7:13 (20.), 11:17 (Halbzeit), 18:24 (40.), 22:29 (50.), 29:35 (Ende).
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