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Gösenrother müssen auf Außen improvisieren |
GÖSENROTH. Nach einer längeren Pause gilt es für Handball-Verbandsligist
SG Gösenroth/Laufersweiler, wieder in den Wettkampfrhythmus zu kommen
und die nächsten fünf Spiele positiv zu gestalten. Mit Gast Biewer
haben die Hunsrücker noch eine Rechnung offen, spielten sie doch dort
nicht gut und verloren das Hinspiel zu Recht. Dabei müssen die
Gösenrother am Samstag um 19.30 Uhr in Rhaunen einige Ausfälle
kompensieren. Die Rechtsaußen Sascha Herrmann (verletzt), Waldemar
Lisin (privat verhindert), der Rückraumspieler Arne Tatsch und der
zuletzt gegen Horbruch III gut aufgelegte Torwart Markus Schmitz (beide
beruflich verhindert) stehen nicht zur Verfügung. Vor allem auf der
Rechtsaußen-Position heißt es daher
"improvisieren" für Trainerin Jutta Holl. Erfreulich sind die ersten
Einsätze der beiden Langzeitverletzten Michael Dreher (Linksaußen) und
Juri Saidensal (Rückraum-Mitte), die in dieser
Saison noch nicht gespielt haben und langsam wieder herangeführt
werden. "Ich erwarte ein kampfbetontes Spiel und hoffe, dass wir unsere
Heimstärke nutzen und uns für die Hinspielniederlage revanchieren
können", sagt Jutta Holl.
Nahe Zeitung vom Samstag, 20. Februar 2010, Seite 14.
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